EOhd0Smy/ Juli 17, 2019/ Allgemein/ 0Kommentare

Ein Hund fühlt sich erst bei einem Menschen wohl, wenn er artgerecht gehalten wird.

Dazu gehört es auch, dem Tier qualitativ hochwertige Nahrung zu bieten. Welches Hundefutter am besten zum Vierbeiner passt, hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen. Unter anderem spielt es eine Rolle, wie alt der Hund ist und wie viele Kilo er auf die Waage bringt. Haustiertests gibt wertvolle Tipps zum richtigen Hundefutter.

Wie viel Hundefutter benötigt der Vierbeiner tagtäglich?

Menschen, die sich einen Hund anschaffen, stehen oftmals vor der schwierigen Frage, wie viel Hundefutter ihr Liebling jeden Tag benötigt. Zwar gibt es in dieser Hinsicht keine Faustregel, was das Hundefutter betrifft. Doch es gibt Richtwerte, an denen sich die Herrchen orientieren können.

Idealerweise bekommt der Hund hochwertiges Hundefutter in einer Menge von zwei bis drei Prozent seines Körpergewichts. Dieser Richtwert bezieht sich auf das Trockenfutter. Nassfutter enthält viel Wasser und sättigt den Vierbeiner nicht so gut wie trockenes Futter, weshalb es in Ordnung ist, dem Hund davon täglich etwas mehr zu geben.

Diese Hundefutterarten gibt es

Menschen und Hunde haben logischerweise unterschiedliche Bedürfnisse. Während der Mensch sehr auf das Aussehen seines Essens achtet, ist dies dem Hund egal. Für den Hund kommt es eher auf die Nährstoffe an, die er mit dem Futter zu sich nimmt. Es gibt verschiedene Hundefutterarten, die je nach Alter, Gewicht und Gesundheitszustand des Hundes mal mehr und mal weniger zu ihm passen.

Ein Hundebesitzer hat die Möglichkeit, seinem Vierbeiner trockenes Futter darzubieten. Diese gepresste Nahrung hat einen Wasseranteil von rund 14 Prozent. In diesem Futter sind alle wichtigen Nährstoffe, die der Hund zu sich nehmen sollte, bereits inbegriffen. Das Futter ist kostengünstig, lange halt- und lagerbar und lässt sich portionsmäßig gut dosieren.

Nassfutter hingegen wird bei seiner Herstellung nicht getrocknet. Aus diesem Grund ist es entsprechend feucht, sein Flüssigkeitsgehalt liegt zwischen 75 und 84 Prozent. Von den Bestandteilen her unterscheiden sich die beiden Futtersorten nicht maßgeblich voneinander.

Einen Sonderstatus nimmt das sogenannte Barf ein. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Bezeichnung “biologisch artgerechte Rohfütterung”. Diese Ernährungsform orientiert sich an der natürlichen Ernährungsweise des Hundes, wenn er in freier Wildbahn unterwegs wäre. Die Besitzer bieten dem Hund eine ausgewogene Ernährung an, die sich aus Knochen, Innereien, Obst, Gemüse und Fisch zusammensetzt.

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